Die saarländische Kita-App ist ein voller Erfolg

Der mobile Markt boomt: Jeden Tag kommen unzählige neue Apps in die App-Stores. Doch wie etabliert man eine mobile App erfolgreich? Schließlich werden zahlreiche Apps zwar heruntergeladen, aber anschließend kaum verwendet und sehr schnell wieder gelöscht. Wie man eine mobile App nachhaltig auf den Markt bringen kann, zeigt das Beispiel der Kita-App, die von der Kita Warndtwichtel in Großrosseln genutzt wird.

 

Kita App im Saarland.

Die Kita Warndtwichtel im saarländischen Dorf im Warndt hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme damit, eine effektive Kommunikation zwischen der Kindertagesstätte und den Eltern zu gewährleisten. Die klassische Pinnwand, das sogenannte „schwarze Brett“, erwies sich als veraltet und unpraktikabel. Allen Beteiligten war klar, dass eine modernere, digitale Lösung her musste. Also gründeten die Beschäftigten der Kita zusammen mit den Eltern eine eigene Whatsapp-Gruppe, um sich über aktuelle Neuigkeiten auszutauschen. Diese Lösung wies allerdings einige gravierende Defizite auf. Zum einen war die Anzahl der Nachrichten zwischen Hunderten von Eltern enorm und die Kommunikation damit unübersichtlich, sodass niemand rasch und einfach an relevante Informationen gelangt ist. Zum anderen war diese Form der Informationsübermittlung natürlich auch aus Datenschutzgründen nicht dauerhaft tragbar. Also musste eine neue Lösung her.

Das SZ-Medienhaus stellte der Kita Warndtwichtel in der Folgezeit eine App-Lösung vor, welche die Kommunikation zwischen den Eltern und den Erziehern der Kindertagesstätte effektiv unterstützt. Die von den Experten des SZ-Medienhauses entwickelte App besteht aus einem frei zugänglichen Teil mit allgemeinen Informationen und einem passwortgeschützen, persönlichen Teil, der sensible Daten sicher und verschlüsselt überträgt.

 

Der frei zugängliche Teil der App

In dem frei zugänglichen Teil der App finden die Eltern zahlreiche allgemeine Informationen zur Kindertagesstätte:

  • Speiseplan der Woche
  • Präsentation der Kita („Über uns“)
  • Öffnungszeiten und Kontakdaten
  • Pädagogisches Konzept der Kita
  • Informationen über die Kita-Plätze (Regelplatz/Halbtagsplatz)
  • Ferientermine, Brückentage, Feste, Veranstaltungen, etc.

 

Der persönliche, geschützte Bereich der App

Daneben besteht auch ein persönlicher Teil der App, in dem Daten und Informationen hinterlegt werden, die nur einzelne Eltern bzw. Kinder betreffen und damit  für die Allgemeinheit weder relevant noch bestimmt sind. Dadurch werden die Eltern nur mit den Informationen versorgt, die sie auch betreffen und sensible Daten werden zudem vor dem Zugriff Dritter geschützt. Dieser Bereich weist besonders hohe Sicherheitsstandards auf. Neben dem Passwortschutz werden diese sicherheitsrelevanten Teile der App durch eine zusätzliche, persönliche ID geschützt. Zudem findet sämtliche Kommunikation zwischen Server und App verschlüsselt statt.

Wie wird eine App erfolgreich?

In den letzten Jahren hat der mobile Markt einen rasanten Wachstum zu verzeichnen. Durch immer leistungsfähigere Smartphones sowie der Etablierung von Tablets als heimisches Endgerät, hat die mobile Internetnutzung den herkömmlichen Internetkonsum über den klassischen PC mittlerweile überholt. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen eigene Apps anbieten. Doch wie setzt man sich bei der heutigen „App-Flut“ noch wirkungsvoll durch? Schließlich kommen tagtäglich unzählige neue Apps auf den Markt, sodass ein unübersichtliches Überangebot der Applikationen besteht.

Die Antwort ist ganz einfach: Die App muss einen hohen Nutzen für ihre Zielgruppe aufweisen. Und genau das macht die Kita-App, wie die Reaktionen der Eltern und den Verantwortlichen der Kindertagesstätte zeigen. So resümiert Alexandra Blum, die Leiterin der Kita Warndtwichtel:

„Die Eltern sind über die App viel besser informiert und können noch morgens vor der Fahrt zur Kita mit einem Blick aufs Handy sehen, was ansteht. Wir in der Kita Warndtwichtel nutzen die Kita-App der Saarbrücker Zeitung, weil sie uns den Alltag sehr erleichtert. Termine, Speiseplan, Krankheiten und vieles mehr haben die Eltern mit einem Blick aufs Handy in der App parat.“

 

Auch Nadine Kinsinger, Mutter eines fünfjährigen Sohnes zeigte sich sehr zufrieden mit der neuen Kommunikationsform:

„Ich finde die App sehr praktisch. man hat direkt die Informationen und muss nicht mehr auf die Aushänge achten. ich schaue regelmäßig, ob es etwas Neues gibt.“

 

Dadurch, dass die App bei den Verantwortlichen der Kita und den Eltern gleichermaßen gut ankam, zeigte sich auch der erfahrene Berater Christian Mathieu vom SZ-Digitalservice sehr zufrieden mit dem Projekt:

„Bei der App für die Kita Warndtwichtel war uns wichtig, dass sie gleichermaßen Erleichterung für die Kita-Mitarbeiter und für die Eltern bringt. Nun können organisatorische Dinge schnell erledigt werden und keiner verpasst wichtige Informationen. Wir freuen uns, dass uns das gelungen ist und unser Konzept so gut von den Eltern angenommen wurde.“

 

Interessieren Sie sich ebenfalls für eine App? Dann lassen Sie sich doch einfach von unseren erfahrenen Experten beraten. Kontaktieren Sie uns einfach unter 0681/ 5023633 oder über das Kontaktformular auf dieser Seite.

 

 

 

 

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